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Für jede Art ein vollständiger Steckbrief: was sie braucht, woher sie stammt, wofür sie verwendet wird, wie man sie erkennt und ob sie für Ihre Tiere gefährlich ist.
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Monstera deliciosa
Andere Bezeichnungen: Philodendron pertusum, Monstera borsigiana


+15Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Das Köstliche Fensterblatt ist eine immergrüne Kletterpflanze, die mehrere Meter hoch werden kann. Die jungen Blätter sind herzförmig und ungeteilt. Die ausgewachsenen ledrigen Blätter sind groß und löchrig zerschlitzt, woher der deutsche Name „Fensterblatt“ stammt. Ältere Pflanzen bilden Luftwurzeln aus. Die Blütenstände sind denen des Gefleckten Aronstabs ähnlich, jedoch größer. Sie sind von einem großen Hüllblatt umgeben.
Quelle: Wikipedia
Die Heimat des Köstlichen Fensterblatts liegt im tropischen Mittel- und Südamerika. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko mit den Bundesstaaten Oaxaca, Veracruz und Chiapas südlich bis nach El Salvador, Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama. Mittlerweile finden sich verwilderte Pflanzen auch in Nordamerika (Florida), Asien (Malaysia, Indien), Australien und im westlichen Mittelmeerraum (Portugal, Marokko, Madeira).
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt wurde 1849 von Frederik Michael Liebmann in Videnskabelige Meddelelser fra den Naturhistoriske Forening i Kjøbenhavn Band 1 Jahrgang 1849 Seite 19 als Monstera deliciosa erstbeschrieben. Synonyme sind Monstera borsigiana K.Koch und Monstera lennea K.Koch.
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Die ersten Monstera-Pflanzen gelangten Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mexiko nach Europa. In europäischen Gärtnereien wird sie seit 1848 kultiviert. Die sich bildenden Luftwurzeln können mit ihren Enden in Aquarien eingebracht werden. Die Pflanze entzieht dem Aquarienwasser Giftstoffe wie Nitrat und Nitrit und verwertet diese als Nahrung.
Quelle: Wikipedia
Von Monstera deliciosa gibt es mindestens zwei, eventuell drei Taxa. Ob es sich dabei um Formen, Varietäten oder Unterarten handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Neben der typischen Form mit relativ dichtem Wuchs und großen Blättern gibt es eine Form, die als Monstera deliciosa Liebm. var. borsigiana (C. Koch ex Engl.) Engl. & Krause bezeichnet wird.
Quelle: Wikipedia
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Schwierigkeitsgrad, Toxizität, Licht, Gießen.
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Monstera deliciosa
Andere Bezeichnungen: Philodendron pertusum, Monstera borsigiana


+15Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Das Köstliche Fensterblatt ist eine immergrüne Kletterpflanze, die mehrere Meter hoch werden kann. Die jungen Blätter sind herzförmig und ungeteilt. Die ausgewachsenen ledrigen Blätter sind groß und löchrig zerschlitzt, woher der deutsche Name „Fensterblatt“ stammt. Ältere Pflanzen bilden Luftwurzeln aus. Die Blütenstände sind denen des Gefleckten Aronstabs ähnlich, jedoch größer. Sie sind von einem großen Hüllblatt umgeben.
Quelle: Wikipedia
Die Heimat des Köstlichen Fensterblatts liegt im tropischen Mittel- und Südamerika. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko mit den Bundesstaaten Oaxaca, Veracruz und Chiapas südlich bis nach El Salvador, Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama. Mittlerweile finden sich verwilderte Pflanzen auch in Nordamerika (Florida), Asien (Malaysia, Indien), Australien und im westlichen Mittelmeerraum (Portugal, Marokko, Madeira).
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt wurde 1849 von Frederik Michael Liebmann in Videnskabelige Meddelelser fra den Naturhistoriske Forening i Kjøbenhavn Band 1 Jahrgang 1849 Seite 19 als Monstera deliciosa erstbeschrieben. Synonyme sind Monstera borsigiana K.Koch und Monstera lennea K.Koch.
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Die ersten Monstera-Pflanzen gelangten Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mexiko nach Europa. In europäischen Gärtnereien wird sie seit 1848 kultiviert. Die sich bildenden Luftwurzeln können mit ihren Enden in Aquarien eingebracht werden. Die Pflanze entzieht dem Aquarienwasser Giftstoffe wie Nitrat und Nitrit und verwertet diese als Nahrung.
Quelle: Wikipedia
Von Monstera deliciosa gibt es mindestens zwei, eventuell drei Taxa. Ob es sich dabei um Formen, Varietäten oder Unterarten handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Neben der typischen Form mit relativ dichtem Wuchs und großen Blättern gibt es eine Form, die als Monstera deliciosa Liebm. var. borsigiana (C. Koch ex Engl.) Engl. & Krause bezeichnet wird.
Quelle: Wikipedia
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Nach der Übersicht enthält jeder Tab einen Abschnitt des Wikipedia-Artikels zur Art. Die Galerie zeigt Blätter, Blüten, Früchte, Wuchsform und Rinde, damit Sie die Art erkennen.
Monstera deliciosa
Andere Bezeichnungen: Philodendron pertusum, Monstera borsigiana


+15Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Das Köstliche Fensterblatt ist eine immergrüne Kletterpflanze, die mehrere Meter hoch werden kann. Die jungen Blätter sind herzförmig und ungeteilt. Die ausgewachsenen ledrigen Blätter sind groß und löchrig zerschlitzt, woher der deutsche Name „Fensterblatt“ stammt. Ältere Pflanzen bilden Luftwurzeln aus. Die Blütenstände sind denen des Gefleckten Aronstabs ähnlich, jedoch größer. Sie sind von einem großen Hüllblatt umgeben.
Quelle: Wikipedia
Die Heimat des Köstlichen Fensterblatts liegt im tropischen Mittel- und Südamerika. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko mit den Bundesstaaten Oaxaca, Veracruz und Chiapas südlich bis nach El Salvador, Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama. Mittlerweile finden sich verwilderte Pflanzen auch in Nordamerika (Florida), Asien (Malaysia, Indien), Australien und im westlichen Mittelmeerraum (Portugal, Marokko, Madeira).
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt wurde 1849 von Frederik Michael Liebmann in Videnskabelige Meddelelser fra den Naturhistoriske Forening i Kjøbenhavn Band 1 Jahrgang 1849 Seite 19 als Monstera deliciosa erstbeschrieben. Synonyme sind Monstera borsigiana K.Koch und Monstera lennea K.Koch.
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Die ersten Monstera-Pflanzen gelangten Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mexiko nach Europa. In europäischen Gärtnereien wird sie seit 1848 kultiviert. Die sich bildenden Luftwurzeln können mit ihren Enden in Aquarien eingebracht werden. Die Pflanze entzieht dem Aquarienwasser Giftstoffe wie Nitrat und Nitrit und verwertet diese als Nahrung.
Quelle: Wikipedia
Von Monstera deliciosa gibt es mindestens zwei, eventuell drei Taxa. Ob es sich dabei um Formen, Varietäten oder Unterarten handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Neben der typischen Form mit relativ dichtem Wuchs und großen Blättern gibt es eine Form, die als Monstera deliciosa Liebm. var. borsigiana (C. Koch ex Engl.) Engl. & Krause bezeichnet wird.
Quelle: Wikipedia
Die Giftigkeit wird je Tier angegeben: Hunde, Katzen, Pferde. Der Steckbrief erklärt, warum die Pflanze giftig ist, wie Sie Ihre Tiere schützen und was bei Verschlucken zu tun ist, mit Kontakten von Giftnotrufzentralen.
Monstera deliciosa
Andere Bezeichnungen: Philodendron pertusum, Monstera borsigiana


+15Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Das Köstliche Fensterblatt ist eine immergrüne Kletterpflanze, die mehrere Meter hoch werden kann. Die jungen Blätter sind herzförmig und ungeteilt. Die ausgewachsenen ledrigen Blätter sind groß und löchrig zerschlitzt, woher der deutsche Name „Fensterblatt“ stammt. Ältere Pflanzen bilden Luftwurzeln aus. Die Blütenstände sind denen des Gefleckten Aronstabs ähnlich, jedoch größer. Sie sind von einem großen Hüllblatt umgeben.
Quelle: Wikipedia
Die Heimat des Köstlichen Fensterblatts liegt im tropischen Mittel- und Südamerika. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko mit den Bundesstaaten Oaxaca, Veracruz und Chiapas südlich bis nach El Salvador, Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama. Mittlerweile finden sich verwilderte Pflanzen auch in Nordamerika (Florida), Asien (Malaysia, Indien), Australien und im westlichen Mittelmeerraum (Portugal, Marokko, Madeira).
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt wurde 1849 von Frederik Michael Liebmann in Videnskabelige Meddelelser fra den Naturhistoriske Forening i Kjøbenhavn Band 1 Jahrgang 1849 Seite 19 als Monstera deliciosa erstbeschrieben. Synonyme sind Monstera borsigiana K.Koch und Monstera lennea K.Koch.
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Die ersten Monstera-Pflanzen gelangten Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mexiko nach Europa. In europäischen Gärtnereien wird sie seit 1848 kultiviert. Die sich bildenden Luftwurzeln können mit ihren Enden in Aquarien eingebracht werden. Die Pflanze entzieht dem Aquarienwasser Giftstoffe wie Nitrat und Nitrit und verwertet diese als Nahrung.
Quelle: Wikipedia
Von Monstera deliciosa gibt es mindestens zwei, eventuell drei Taxa. Ob es sich dabei um Formen, Varietäten oder Unterarten handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Neben der typischen Form mit relativ dichtem Wuchs und großen Blättern gibt es eine Form, die als Monstera deliciosa Liebm. var. borsigiana (C. Koch ex Engl.) Engl. & Krause bezeichnet wird.
Quelle: Wikipedia
Der Taxonomie-Explorer durchsucht die Pflanzenbibliothek nach Ordnung, Familie und Gattung. Gehen Sie von einer Art aus, die Sie kennen, und entdecken Sie ihre Verwandten.
Monstera deliciosa
Andere Bezeichnungen: Philodendron pertusum, Monstera borsigiana


+15Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Die Monstera deliciosa stammt aus den Regenwäldern im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Ihre großen Blätter bekommen mit dem Alter Schlitze und Löcher, und zwar umso mehr, je mehr Licht sie erhält.
Das Köstliche Fensterblatt ist eine immergrüne Kletterpflanze, die mehrere Meter hoch werden kann. Die jungen Blätter sind herzförmig und ungeteilt. Die ausgewachsenen ledrigen Blätter sind groß und löchrig zerschlitzt, woher der deutsche Name „Fensterblatt“ stammt. Ältere Pflanzen bilden Luftwurzeln aus. Die Blütenstände sind denen des Gefleckten Aronstabs ähnlich, jedoch größer. Sie sind von einem großen Hüllblatt umgeben.
Quelle: Wikipedia
Die Heimat des Köstlichen Fensterblatts liegt im tropischen Mittel- und Südamerika. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko mit den Bundesstaaten Oaxaca, Veracruz und Chiapas südlich bis nach El Salvador, Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama. Mittlerweile finden sich verwilderte Pflanzen auch in Nordamerika (Florida), Asien (Malaysia, Indien), Australien und im westlichen Mittelmeerraum (Portugal, Marokko, Madeira).
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt wurde 1849 von Frederik Michael Liebmann in Videnskabelige Meddelelser fra den Naturhistoriske Forening i Kjøbenhavn Band 1 Jahrgang 1849 Seite 19 als Monstera deliciosa erstbeschrieben. Synonyme sind Monstera borsigiana K.Koch und Monstera lennea K.Koch.
Quelle: Wikipedia
Das Köstliche Fensterblatt ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Die ersten Monstera-Pflanzen gelangten Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mexiko nach Europa. In europäischen Gärtnereien wird sie seit 1848 kultiviert. Die sich bildenden Luftwurzeln können mit ihren Enden in Aquarien eingebracht werden. Die Pflanze entzieht dem Aquarienwasser Giftstoffe wie Nitrat und Nitrit und verwertet diese als Nahrung.
Quelle: Wikipedia
Von Monstera deliciosa gibt es mindestens zwei, eventuell drei Taxa. Ob es sich dabei um Formen, Varietäten oder Unterarten handelt, ist nicht eindeutig geklärt. Neben der typischen Form mit relativ dichtem Wuchs und großen Blättern gibt es eine Form, die als Monstera deliciosa Liebm. var. borsigiana (C. Koch ex Engl.) Engl. & Krause bezeichnet wird.
Quelle: Wikipedia
Der Steckbrief liefert allgemeine Richtwerte. Die Pflege, die zu Ihrem Topf und Ihrem Raum passt, finden Sie auf der Seite Ihrer Pflanze unter Mein Garten.
Nicht für alle Arten sind Giftigkeit oder eine vollständige Galerie dokumentiert. Der Steckbrief zeigt „Unbekannt“ oder „Keine Daten verfügbar“ an, statt zu raten.
Bei Verschlucken wenden Sie sich an eine Tierarztpraxis oder einen Giftnotruf. Der Steckbrief hilft, schnell zu handeln, er stellt keine Diagnose.
Die wichtigsten Eckdaten (Schwierigkeitsgrad, Toxizität, Licht, Gießen), eine Galerie nach Pflanzenteil und die Klassifikation der Art, dann die Abschnitte des Wikipedia-Artikels in Tabs, in Ihrer Sprache.
Öffnen Sie den Steckbrief der Art und tippen Sie auf die Toxizität: Das Risiko wird für Hunde, Katzen und Pferde angegeben, sofern Daten vorliegen.
Entfernen Sie Reste behutsam aus dem Maul, notieren Sie, welcher Pflanzenteil gefressen wurde, und rufen Sie eine Tierarztpraxis oder einen Giftnotruf an. Der Steckbrief der Art bündelt diese Schritte und die hilfreichen Kontakte.
Die Steckbriefe der Pflanzen in Ihrem Garten bleiben ohne Netz abrufbar, selbst ganz hinten im Garten.
Eine Möglichkeit, Pflanzen nach Ordnung, Familie und Gattung zu durchsuchen. Jede Ebene zeigt, wie viele Arten sie umfasst, und stellt eine Leitart vor.
Manche Arten sind weniger gut dokumentiert als andere. Statt zu raten, zeigt der Steckbrief an, dass eine Angabe nicht verfügbar ist.
Ja. Die Floralens-Enzyklopädie ist auch im Web abrufbar, ohne die App zu installieren, in mehreren Sprachen.
Der Steckbrief beschreibt die Art. Die Seite Ihrer Pflanze unter Mein Garten geht von diesem Steckbrief aus und passt ihn an Ihren Topf, Ihren Raum und Ihre Pflege an.
Fotografieren Sie eine Pflanze: Ihr Steckbrief öffnet sich mit dem Ergebnis.
Ein Foto, über 400.000 Arten, ein Ergebnis in unter 5 Sekunden mit Zuverlässigkeitswert und Alternativen.
Zur PflanzenbestimmungEin Plan pro Pflanze, Benachrichtigungen zur gewählten Uhrzeit und Intervalle, die den Jahreszeiten folgen.
Zu den PflegeerinnerungenRäume, eine Seite pro Pflanze, Wachstumsfotos und die Geschichte jeder einzelnen.
Zu Mein GartenDie Botanikerin, die Ihren Garten in- und auswendig kennt. Stellen Sie eine Frage, die Antwort berücksichtigt Ihre Pflanzen.
Zu FloraDrei Fotos, ein paar Fragen, dann eine wahrscheinliche Ursache, Behandlungspläne nach Priorität und sieben Tage später eine Kontrolle.
Zu Dr. FloraZeigen Sie Ihre Pflanzen, stellen Sie anderen Pflanzenfreunden eine Frage und folgen Sie denen, die Sie inspirieren.
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